Warum Startups eine Webseite brauchen

Friedrich Siever

Lohnt sich eine Internetpräsenz für Startups?

Inhaber eines Startups ohne Webseite können sich einer Sache heutzutage ganz sicher sein. Sie verlieren Geschäft! An dieser Tatsache führt kein Weg vorbei. Die Zeiten, in der Geschäfte ausschließlich durch physische Präsenz, persönlichen Verkauf und das Telefon geführt werden konnten, sind in den meisten Branchen längst gezählt. Viele Unternehmen, die sich der Realität der Digitalisierung versperrt haben, mussten die dunkle Realität eines Geschäftsausfalles zu spüren bekommen. Als bekanntes Beispiel sei hier die Firma Kodak genannt, die zwar bereits in den 70er Jahren eine Digitalkamera entwickelt hat, dann aber nicht auf die Technologie setzte. Folge war eine Insolvenz im Jahre 2012. Aber die Digitalisierung betrifft nicht nur irgendwelche Technologie Branchen. Auch Toys „R“ us meldete 2017 in USA und Kanada unter dem Druck der Online-Konkurrenz Insolvenz an.

Nun mal nicht so negativ

Aber es gibt nicht nur Negativbeispiele. Vier der 10 wertvollsten Unternehmen der Welt sind IT-Unternehmen. Hierzu gehören Apple und Google. Das Internet und die Cloud ermöglichen es neuen Unternehmen in unvorstellbarem und nie da gewesenen Maß an Ressourcen und Wissen zu partizipieren. Das Internet ermöglicht die Gründung vieler neuer und sehr erfolgreicher Unternehmen. Es ist gewissermaßen das Rückgrat und die Basis der Digitalisierung. Warum also nicht von den Entwicklungen profitieren, anstatt sich diesen zu verweigern.

Was sagen die Fakten?

Wer die Faktenlage kennt und berücksichtigt, kann eigentlich nicht zu dem Schluss kommen, dass das Internet nicht wichtig sei. Umso verwunderlicher ist es, wie viele Geschäftsinhaber in Deutschland die Möglichkeiten einer guten Webseite einfach nicht erkennen und diese Chance für eine prosperierende Geschäftsentwicklung übersehen. Wir sind gespannt, zu welchen Schlussfolgerungen Sie angesichts des folgenden Zahlenmaterials aus 2017 kommen.

  • 90 % der Deutschen nutzen das Internet
  • 72 % davon nutzen das Internet täglich
  • Seit Jahren steigen diese Zahlen kontinuierlich
  • 97 % der Nutzer benutzen Suchmaschinen, um sich zu informieren
  • 96 % der Nutzer kaufen Online

Die jüngste online Studie von ARD und ZDF ergibt, dass der durchschnittliche Deutsche täglich 149 Minuten online ist. Was glauben Sie also, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich Ihre potentiellen Kunden vor einem Geschäft mit Ihnen über Sie online informieren? Bereits 2012 kamen Studien zum Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit über 70 Prozent liegt.

Aber ich habe doch schon

Ja, aber hilft Ihnen diese Webseite bei der Erreichung Ihrer Ziele? Viele Menschen sind der Überzeugung, dass es ausreicht einfach eine Webseite zu haben. Schließlich muss man ja irgendwie dabei sein. Bei dieser Denkweise wird viel Potential verschwendet. Eine gute Webseite ist ein leistungsfähiges Werkzeug. Sie ist eingebunden in eine Marketingstrategie und verfolgt ein Ziel: Der Gewinn des Unternehmens wird verbessert.

Das gilt nicht nur für den Umsatz, sondern auch für die Vertriebskosten. Webseiten unterliegen nicht den gleichen physischen Beschränkungen wie traditionelles Marketing und Vertriebswerkzeuge. Webseiten sind überregional verfügbar und können Ihre Unternehmensgeschichte und Ihre Produkte 24 h an jedem Tag der Woche präsentieren. Und zwar an jedem Ort der Welt.

Ne, ist klar. Und nun?

Ich könnte noch Stunden darüber schreiben, unzählige Studien und Argumente anführen. Aber letztendlich bleibt es dabei. Ihre Webseite ist wichtig. Sie sollte so einzigartig sein, wie Ihr Unternehmen. Sie sollte für Sie praktisch sein, damit sie stets Ihren und noch wichtiger den aktuellen Bedürfnissen Ihrer Kunden entspricht. Keinesfalls sind alle Webseiten gleich. Entsprechend setzen sich seit Jahrzehnten die x beliebigen Baukastensysteme nicht durch. Zumindest nicht bei im Internet erfolgreichen Unternehmen. Und das trotz der vielen Fernsehwerbung. Da die Code Qualität häufig über Erfolg und Misserfolg entscheidet, ist es auch nicht ratsam einen Schüler für ein paar hundert Euro mit der Erstellung Ihrer Webseite zu beauftragen. Auch dann nicht, wenn Sie der Meinung sind hier Geld zu sparen. Hier müsste man entgegen rechnen, wie viel Umsatzpotential sie durch mangelnde Qualität oder nicht Auffindbarkeit ihrer Seite verlieren. Betriebswirte sprechen hier von Opportunitätskosten, die die Einsparungen nicht selten um ein Vielfaches übertreffen.

Äh, warum ist der Code wichtig?

Suchmaschinen bringen Besucher auf Ihre Webseite. Hier kommt es darauf an, wie schnell eine Webseite geladen ist, wie der Inhalt mit HTML strukturiert ist, ob die Webseite auf allen Gerätegrößen gut lesbar ist und ob die Inhalte für die Suchenden relevant sind. Basierend auf diesen und weiteren Kriterien wird Ihre Webseite von Google und Co bewertet. Komplexe Algorithmen entscheiden, ob Ihre Webseite es Wert ist Ihren zukünftigen Kunden empfohlen zu werden oder eben nicht. Nicht selten entscheiden Algorithmen über geschäftlichen Erfolg oder Misserfolg.

Gut, wir versuchen es. Was ist zu tun?

Wenn Sie entschieden haben, dass Sie für Ihr Unternehmen eine Webseite erstellen wollen, beginnt die Suche nach jemandem, der die Webseite so erstellt, dass Sie Ihnen möglichst viele Vorteile bringt. Es kann nicht oft genug betont werden, dass dieses in der Regel nicht der günstigste Anbieter oder gar die günstigste Variante (Marke Eigenbau) ist. In der Regel werden diese Seiten nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Denn, die Konkurrenz im Web ist groß. Es kann davon ausgegangen werden, dass 70% der Inhalte, die es im Web gibt, nie gelesen wird.

Es ist schon notwendig, sich etwas eingehender mit der Materie zu beschäftigen. Prüfen Sie die Referenzen der Anbieter. Prüfen Sie auch, ob der Anbieter selbst vielleicht sehr gut in Google rankt, aber die Seiten, die von ihm gebaut wurden aussehen wie „Stangenware“ oder „Einheitsbrei“. Nur weil die Agentur durch sogenannte SEO Optimierungen, die häufig recht kostspielig sind, selbst sehr weit oben in google rankt, bedeutet das noch lange nicht, dass das auch bei deren Projekten eintritt. Nur weil eine Agentur seit Jahrzehnten am Markt ist, bedeutet das im schnellen Umfeld des Internets noch nicht, dass sie aktuelle, zeitgemäße Webseiten generieren kann. Häufig ist hier ein Anruf bei einem der Kunden der Anbieter ein geeignetes Mittel.

Dennoch ist die Seite des Anbieters ein erster guter Anhaltspunkt. Stellen Sie sicher, dass diese Webseite schnell geladen wird und gut aussieht. Und zwar auf allen Displaygrößen vom Handy bis zum Monitor. Prüfen Sie auch, ob Ihnen das Portfolio von Webseiten gefällt. Nehmen Sie sich etwas Zeit für die Auswahl und sprechen Sie mit dem potentiellen Anbieter. Gehen Sie in die Tiefe, es wird sich in der Regel auszahlen.

Cool … noch was?

Ich möchte Ihnen natürlich noch unsere Dienstleistungen ans Herz legen. Wir verfügen über die modernsten Technologien in Webdesign und Webentwicklung. Diese setzen wir in den unterschiedlichen Projekten individuell ein, um unseren Kunden die notwendigen und gewünschten Vorteile zu verschaffen. Wir programmieren unsere Webseiten selbst und ausschließlich in Hamburg. Die direkten Kommunikation mit dem Entwickler und höchste Agilität stellen den Erfolg sicher. Kein langwieriges und kostspieliges Hören, Sagen, Weitersagen.

In unseren Projekten nehmen wir uns die Zeit zu verstehen, was Sie brauchen und sind dann in der Lage gemeinsam mit Ihnen eine Webseite zu erstellen, die so einzigartig ist, wie Sie und Ihr Unternehmen. Werfen Sie einen Blick auf unsere Projekte und zögern Sie nicht uns eine E-Mail zu senden oder uns anzurufen, wenn Sie Fragen zu unseren Leistungen haben.